Persönliches Perspektiv; Das Pferd ist sein eigenes Wesen!

Mit dem Pferd arbeiten, nicht gegen ihm arbeiten; Entwicklung der Willigkeit macht ein unabhängig und freigebiges Reitpartner!

Artikel von Herr Kurt Hartle

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Seitdem ich fünfzig Jahre alt war habe ich mit Pferden und Reitern gearbeitet und gelehrt. Das macht nun bei meinem Mittelälter eine ganz lange Zeit um Lehr-, Lehrn-, und Lebens-erfahrungen mit Dressur und Pferde im algemein haben. Űberhaupt wichtig nach meiner Erfahrungen zu erkennen ist, dass das Pferd sein eigenes Wesen ist! Immer noch problematisch wird unsere Beziehung zur Pferden wenn wir von es zu viele Verlangen ohne seine Natur mitarbeiten erwarten. Um die Lekktionen zu beherrschen mussen wir erstmal sich uns beherrschen. Dadurch wird das Reiten eines Pferdes eine echt bedeutend und sinnvolle Partnershaft.

 Ich ermögliche als Reiter die Dressur für’s Pferd und interessiere mich für seine Wohlsein

Soll’s Pferd durch seiner Ausbildung sich für ein intelligentes oder dummes Wesen unterm Reiter genommen sei? Erfolgreiche Anwendung der Hilfengebungen dependet nicht nur auf techniker Rezepten der Dressurlekktionen aber auch auf das sogennanten Wie und Wann des Anfassens. Wie wir den Pferd in alle neuen Lekktionen einführen macht die Verschiedenheit zwischen Entwicklung der pferdlicher Willigkeit und das Widersagen jedes Kommondos des Reiters aus Miβverständnisse. Um es gut seine Dressurausbildung zu erleutern müssen wir als Reiter-innen (sogar wichtiger als Menschen) die psychölogische Brauchen der Pferden während des Lehrnprozesses nachdenken.

Ein Pferd ist ein Wesen mit Gehirn, Gedanken, Gedächtnis, und hat ins Leben seine eigenen Willen und Glückwunsche. Bei der Dressurarbeit soll’s Pferd in sich immer noch wohl fühlen. Meiner Ansicht nach, reiterliches Gefühl für’s gerittene Reitpartner ist am wichtigsten um die Leichtigkeit zu erfördern. Und, im Prozess kann das Pferd als freigebig in seiner Arbeit, ein Intelligentes Lerner, soziale Mitglieder, und ein natürliches Wesen genommen sein!

Durch gutes, geduldiges, regelmaβig und sensibeles Reiten macht die Dressur Pferdelogik für den Tier. Es will bessere Gleichgewicht in alle Grundgangarten finden. Es will soziale Beziehung zur Anderem und sucht sogar ein sicherer Platz auf der Erde haben. Durch reiten will’s Pferd sogar Freude und Zufriedenheit mit Erweiterung seines atletischen Möglichkeiten entdecken. Ich bin immer auf’s Versuch dieser Zielen im Umgang mit Pferden. Und, im dressurartiges Wandel der Partnershaft eines Pferdes, darf ich mich‘s auch als Reiter genieβen. Pferdliche Macht und Geschicklichkeit ist was besonderes! Ich kann es nur erhöfnen, dass beim Reiten es auch so für alle Menschen und Pferden sinnvoll und bedeutend ist. Das Pferd ist tatsächlich sein eigenes Wesen und durch ein gottesgegebenen Geschenk es will mit Menschen arbeiten, Freude finden, und vom anderen Wesen lernen.

“Das hochste Glück auf der Erde liegt auf dem Rücken eines Pferdes”Image

Weitere persönnliche Auskunft/Geschichte über den Autor diesen Artikels:

Ich, in meiner Jugend, kannte weder keine Ausdrücke noch Wörter die mit das Loben zu tun hatten. Das weil, mein Groβvater (das einzige in der Familie mit wem ich auf Deutsch sprechen konnte) nicht so einen Vokabular zu Hause hatte. Wegen seiner  Persönlichkeit  Lobenswürdigkeiten warren nie zu erwähnen.  Wir hatten zusammen keine Chancen das zu explorieren denn er die Neigung gewöhnlich mir auf Deutsch zu brüllen war. Schädlich und schade, dass er während meines Jugends absolut keine Geduld hatte. Ich habe am Ende trotzdem viel von ihm gelernt. Und, als ich fing mit Pferde zu abeiten, entschied ich es im algemein mit Pferden so unzufriendend streng, hart und übertriebend nicht sein.

Obwohl mein Vaterfigur in Opa nicht das richtige Muster war, bin ich für jedes Pferd sogar vaterlich und so viel wie möglich behilfich bei meiner Handlung und Mitartbeiten eines Pferdes. Nachdem meine kindliche Erfahrungen, ich war absolut erstaunt als ich zum ersten Mal Loben fur’s Pferd aus dem Mund meines deutschen Reitlehrers auf Deutsch gehört habe! Positive Ausdrücke warren mir am Anfang meiner Lehrlingszeit total unbekannt. Wörter und Ausdrücke so wie „So is schön, brav, du netter Kerl, gut gelungen, Prima! Ganz Liebes Pferd…“, usw. warren mir damals leider auβergewöhnlich. Seitdem meiner Lehrlingsjahren habe ich mir, dank an dieser netten Reitlehrer, ein breiteres positives Vokabular ins Leben und besonders für den Pferden die ich reite entdeckt! Mit meinem alten Reitlehrer konnte ich mich nicht nur als Techniker verbessern aber auch Empfindlichtkeit für’s Pferd lebenslang finden und haben. Loben und Lobenswörter sind viel mehr wirksam als fehlerhaftiges Denken. Verlangen beim ihm nur nach ein seltsames Ziel warren. Und, dieses Ziel war und ist noch immer was am besten fur’s Pferd ist! Es machte eine starke Eindruck und stand als gute Beiβpiel die ich als Reitlehrer lebenslang folge. Ich will dafür, dass ich mit jedem Pferd mit seiner gutgebenen Mühen zufrieden bin. Lobenswürdigkeiten beim reiten sind viele. Und, Lobensausdrücke häufig benutzen beim reiten macht’s je mehr Etwas positives.

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