Alternatives Gebrauch der Gerte; Gerten und Gerthilfen sind ersetzlich, aber sein Pferd unersetzlich ist

Artikel von Herr Kurt Hartle

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Ich will, am besten möglich, beim reiten eine echte Partnershaft mit meinem Pferd schaffen. Während jeder Reitstunde sollen wir uns sich einander besser verstehen. Ich bitte viel vom Pferd in dem es muss alles richtig so machen was gut für sein Körper ist. Aber, meine Verlangen haben immer Grund in die Geschichte der alten Dressurmeister. So wie Sie, ich will das was den Pferd immer nur Alles gut und gesundliches tut. Meiner Ansicht nach, ist die Gerte nicht mehr als Hilfsmittel gultig, wenn es gewaltätig und immer noch stark bei der Benutzung ist. Sei lieber leiser damit und kreativ bei der Anwendung der Gerte und das Pferd kann, durch eine gute wohlgemeinte Einfluβ des Reiters, am besten seine eigenen natürliche Fähigkeiten entdecken.

Im algemein vom Gebrauch der Gerte zu reden, traditionellerweise macht der Reiter das Antippen. Das bedeutet die Gerte ist von oben nach der Haut des Pferdes etwa schnell gebracht – je harter getan desdo scharfer. Natürlich kann‘s auch sanfter benutzt sein. Manche Reiter während der Reitlehrstunde verrraten um es sanfter zu machen. Gute Rat! Am schwierigsten zu beherrschen ist die Zeitangabe und das Warten (anstadt Erwartung) auf folgende Reagierungen vom Pferd. Reiterliche Zeitangabe dem Gebrauch der Gerte soll gleich nach der Anwendung des Gewichts- oder Beinhilfe kann problematisch sein…zu spät mit der Gerte antippen formuliert eine Straffe fürs arme Pferd…zu früh macht das Pferd abhängig auf der Benutzung einer Gerte um zu reagieren. Es kann dannach eine starke Geschiedenheit zwischen Reiter und Pferd entstehen: Resultat wird sicherlich Misvertrauen für beides Wesen. Ich meine es nicht, dass „mit der Gerte antippen“ in die Entwicklung eines Pferdes keinen Platz hat. Aber, es muss das einzige Wahl nicht sein. Wir suchen als intellligenten sensibeller Menschen Alternativen die uns mit der Entwicklung eines Dressurpferdes helfen.

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“Erkläre deinem Pferd, was du möchtest, das es für dich tut.Und wenn es bereit ist, zu tun, was du möchtest, dann störe es nicht dabei!”
Susanne Gerlach
Reitlehrerin

 

Obwohl das Antippen manchmal behilflich sein kann, das Pferd erwartet geschalgen werden und macht fast immer dafür in sich die Rippen verspannt.Oftmals finden wir das die traditionelle Gebrauch der Gerte verursacht eine Abkürtzerung der Trittlänge  – durch Verspannung der Rippenmuskulatur kann’s Pferd kein Raumgewinn als Produzent. Bei diese Angelegenheit ist es unmöglich um die Durchlässigkeit zuentwickeln, weil das Pferd nicht weder im Rücken noch im Hanken flüssig bewegen kann. Abgekürtztere Tritte sind vielleicht nutzlich für den Piaffe. Aber die sind unbehilflich bei der Etwicklung eines vorwärtsbedrängtes Pferdes. Verspannung die Rippen ist defensiv gegen folgenden Schmertzen und wird sogar vom Reiter interpretiert als „nicht vorwärts willig.“ Das schaft ein negatives Spirale in der den Reiter findet sich beim mehrere häufiger Gebrauch der Gerte notig (eine Art Abhängigkeit auf die Hilfsmittel). Die obene Tabelle beschreibt links oder rechts eine mögliche Entscheidungsrichtung. Um so eine negatives Spirale zu beenden braucht man einen anderen Weg. Die Bewältigung solcher Probleme braucht neue Gedanken an wie man kreatives Gebrauch (der Hifengebungen und) Hillfsmitteln schaffen kann.

Die Gerte kann oftmals zu einer besseren Effekt komme, wenn es von legender bis sofortig abgenommen sei! Für super sensibeller Pferden gibt es damit eine Möglichkeit um’s zur Anfassung der Gerte gewohnt und vertraut machen. Für Pferden, die früher reagierlos vor der Gerthilfen gemacht geworden sind, formuliert es diese Methode eine behilfliche Neuheit; gestriegelt von der Gerte sein anstadt immer noch angetippt. Nach dem mehrmahlig striegeln liege es regelmaβig fest aber auch zärtlich am Rippenhaut für ein Paar Augenblicke… dann als es vom Haut abgenommen ist … voosch, plötzlich vorwärds gegangen! Ohne gewaltig sein, das Abnehmen der vertrauenswurdiger Anfassung des Gertes macht eine Ablassen des Druckes und steht als absolut Gegenstand zur traditionelles Gebrauch eines Gertes dar. Diese kreative Methode kann viel mehr wirksam sein, weil für manche Pferde es eine Gerte abgenommen zu fühlen unerwartet ist. Das entlässt das Pferd von der bestraffartigen Anwendung der sogenannte Hilfsmittel.

Weitere Beiβpiele der alternative Methode:

  1. Manchmal benutze ich eine legende Gerte am Schulter des Jungpferdes um es mit Biegenarbeit zu helfen. Die stehende Kontakt am Schulter formuliert eine behilfliche Grenze und mein Hand darf dabei im Platz bleiben (anstadt vermehrte Zügelhilfe benutzen) und immer noch leicht beim biegen werden.
  2. Ich mache eine scharfe Lärme durch antippen meiner eigenen Reitstiefel. Anschlag für den Stiefel, nicht für’s Pferd.
  3. Noch räre aber auch behilflich, schlag ich die Mauer der Reithalle um eine laute Lärme zu machen (ich muss natürlich dabei vorsichtig sein für anderen Reitern und Pferden die in der nähe sind ).
  4. Ohne Kontakt zur Pferdekörper die Gerte kann auch als visuelles Kommando um zu kehren sein durch austricken der Reiters hand. Es wird auf diesem Fall auffällig in die Luft gesehen und vom Pferd beobachtet sein.

Mein Ziel ist nur das Sie es sich selbst nun vorstellen kann, dass es viele Alternativen beim An- oder Abwendung der Gerte als Hilfsmittel gibt! Hoffentlich wurde dieses Artikel Ihnen behilflich und ich wunsch’ Ihnen und seinen unersetzlichen Pferd eine gute Reitstunde danach.

Die Gerte als Hilfsmittel; Alternatives Gebrauch der Gerte

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Persönliches Perspektiv; Das Pferd ist sein eigenes Wesen!

Mit dem Pferd arbeiten, nicht gegen ihm arbeiten; Entwicklung der Willigkeit macht ein unabhängig und freigebiges Reitpartner!

Artikel von Herr Kurt Hartle

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Seitdem ich fünfzig Jahre alt war habe ich mit Pferden und Reitern gearbeitet und gelehrt. Das macht nun bei meinem Mittelälter eine ganz lange Zeit um Lehr-, Lehrn-, und Lebens-erfahrungen mit Dressur und Pferde im algemein haben. Űberhaupt wichtig nach meiner Erfahrungen zu erkennen ist, dass das Pferd sein eigenes Wesen ist! Immer noch problematisch wird unsere Beziehung zur Pferden wenn wir von es zu viele Verlangen ohne seine Natur mitarbeiten erwarten. Um die Lekktionen zu beherrschen mussen wir erstmal sich uns beherrschen. Dadurch wird das Reiten eines Pferdes eine echt bedeutend und sinnvolle Partnershaft.

 Ich ermögliche als Reiter die Dressur für’s Pferd und interessiere mich für seine Wohlsein

Soll’s Pferd durch seiner Ausbildung sich für ein intelligentes oder dummes Wesen unterm Reiter genommen sei? Erfolgreiche Anwendung der Hilfengebungen dependet nicht nur auf techniker Rezepten der Dressurlekktionen aber auch auf das sogennanten Wie und Wann des Anfassens. Wie wir den Pferd in alle neuen Lekktionen einführen macht die Verschiedenheit zwischen Entwicklung der pferdlicher Willigkeit und das Widersagen jedes Kommondos des Reiters aus Miβverständnisse. Um es gut seine Dressurausbildung zu erleutern müssen wir als Reiter-innen (sogar wichtiger als Menschen) die psychölogische Brauchen der Pferden während des Lehrnprozesses nachdenken.

Ein Pferd ist ein Wesen mit Gehirn, Gedanken, Gedächtnis, und hat ins Leben seine eigenen Willen und Glückwunsche. Bei der Dressurarbeit soll’s Pferd in sich immer noch wohl fühlen. Meiner Ansicht nach, reiterliches Gefühl für’s gerittene Reitpartner ist am wichtigsten um die Leichtigkeit zu erfördern. Und, im Prozess kann das Pferd als freigebig in seiner Arbeit, ein Intelligentes Lerner, soziale Mitglieder, und ein natürliches Wesen genommen sein!

Durch gutes, geduldiges, regelmaβig und sensibeles Reiten macht die Dressur Pferdelogik für den Tier. Es will bessere Gleichgewicht in alle Grundgangarten finden. Es will soziale Beziehung zur Anderem und sucht sogar ein sicherer Platz auf der Erde haben. Durch reiten will’s Pferd sogar Freude und Zufriedenheit mit Erweiterung seines atletischen Möglichkeiten entdecken. Ich bin immer auf’s Versuch dieser Zielen im Umgang mit Pferden. Und, im dressurartiges Wandel der Partnershaft eines Pferdes, darf ich mich‘s auch als Reiter genieβen. Pferdliche Macht und Geschicklichkeit ist was besonderes! Ich kann es nur erhöfnen, dass beim Reiten es auch so für alle Menschen und Pferden sinnvoll und bedeutend ist. Das Pferd ist tatsächlich sein eigenes Wesen und durch ein gottesgegebenen Geschenk es will mit Menschen arbeiten, Freude finden, und vom anderen Wesen lernen.

“Das hochste Glück auf der Erde liegt auf dem Rücken eines Pferdes”Image

Weitere persönnliche Auskunft/Geschichte über den Autor diesen Artikels:

Ich, in meiner Jugend, kannte weder keine Ausdrücke noch Wörter die mit das Loben zu tun hatten. Das weil, mein Groβvater (das einzige in der Familie mit wem ich auf Deutsch sprechen konnte) nicht so einen Vokabular zu Hause hatte. Wegen seiner  Persönlichkeit  Lobenswürdigkeiten warren nie zu erwähnen.  Wir hatten zusammen keine Chancen das zu explorieren denn er die Neigung gewöhnlich mir auf Deutsch zu brüllen war. Schädlich und schade, dass er während meines Jugends absolut keine Geduld hatte. Ich habe am Ende trotzdem viel von ihm gelernt. Und, als ich fing mit Pferde zu abeiten, entschied ich es im algemein mit Pferden so unzufriendend streng, hart und übertriebend nicht sein.

Obwohl mein Vaterfigur in Opa nicht das richtige Muster war, bin ich für jedes Pferd sogar vaterlich und so viel wie möglich behilfich bei meiner Handlung und Mitartbeiten eines Pferdes. Nachdem meine kindliche Erfahrungen, ich war absolut erstaunt als ich zum ersten Mal Loben fur’s Pferd aus dem Mund meines deutschen Reitlehrers auf Deutsch gehört habe! Positive Ausdrücke warren mir am Anfang meiner Lehrlingszeit total unbekannt. Wörter und Ausdrücke so wie „So is schön, brav, du netter Kerl, gut gelungen, Prima! Ganz Liebes Pferd…“, usw. warren mir damals leider auβergewöhnlich. Seitdem meiner Lehrlingsjahren habe ich mir, dank an dieser netten Reitlehrer, ein breiteres positives Vokabular ins Leben und besonders für den Pferden die ich reite entdeckt! Mit meinem alten Reitlehrer konnte ich mich nicht nur als Techniker verbessern aber auch Empfindlichtkeit für’s Pferd lebenslang finden und haben. Loben und Lobenswörter sind viel mehr wirksam als fehlerhaftiges Denken. Verlangen beim ihm nur nach ein seltsames Ziel warren. Und, dieses Ziel war und ist noch immer was am besten fur’s Pferd ist! Es machte eine starke Eindruck und stand als gute Beiβpiel die ich als Reitlehrer lebenslang folge. Ich will dafür, dass ich mit jedem Pferd mit seiner gutgebenen Mühen zufrieden bin. Lobenswürdigkeiten beim reiten sind viele. Und, Lobensausdrücke häufig benutzen beim reiten macht’s je mehr Etwas positives.