Durchlässigkeit hat für mich mehr mit Biegung zu tun.

Durchlässigkeit hat für mich mehr mit Biegung zu tun.

Einen Artikel von Herrn Kurt Hartle

Was kann man machen während der Reitstunde als der/die Reitlehrer-in dir mehrmals schreit am lautestens möglich, ‘Durchlässigkeit; es muss durchlässig sein!’ Sie mussen es erst verstehen, dass es wahrscheinlich mit Biegenarbeit zu tun hat. Die Hilfengebungen des Reiters sollen das Pferd klar in sich beim biegen helfen. Das bedeutet, dass jede Reiter-in müss durch sein/ihr eigene Körperstellung die Biegungslänge und Form des Pferdes ermöglichen. Biegung kann erweitert sein durch die Stellung mit gut Orierentierung der Beinen und Hüfte des Reiters. Das Effekt solcher Hilfengebungen und wie man sein Dressurpferd zur Verbindung bringt ist natürlich auch ein Teil des Begriffes der Durchlässigkeits. Aber, am wichtigsten ist die Biegung des Reitpferdes um es auf eine leichtere und wirksame Verbindung (in klassischer Rahmen) zu bringen. Biegung (körperlangen Flexibilität) macht eventuel Beugung (definiert als Biegung des Hankens mit Belastung des Hinterhands und der Sprunggelenken) fürs Dressurpferd.

Mit diesem Bild sehen wir, dass die Reiterin hat (durch gute Körperstellung und Reitform) ihren Pferd es gezeigt wie locker beim Kreisteilreiten in der Ecke es werden kann. Biegsamkeit gibt hier Beweis der Durchlässigkeit.

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Jede Medaille hat eine Kehrseite. Ich führe den Lesern durch zei Methoden die gut zu erwähnen sind:

Oft hört man das ‘vermehrte Anwendung des inneren Beines’ um sein Pferd in die Biegung zu bringen. Das kann aber problematisch sein, weil manche Reiter-innen es zu hart sogar viel zu stark einfach machen. Für manche Reitstudenten-innen starkere Anwendung des inneren Unterschenkels verschlechtert sich fast stets im Gebrauch der Sporen; Nachfolge dagegen wird sicherlich vom Pferd eine defensives Verspannung der Rippenmuskulatur anstadt gebogen wegen des Sporens werden. Dadurch wird’s Pferd seine Trittenlänge verkürtzt und alle Möglichkeiten der Schwung und Raumgreifen sind, als Resultat, verloren. [Kopfseite der Medaille] Anstadt stärker bei der Anwendung des inneren Schenkels machen, empfehle ich das Anwenden der inneren Drehung des Knees um sein Pferd während des Kreisreitens besser zu beigen. Es kann dabei mehr mit der Stellung seiner Hüfte und dem Oberschenkel zu tun haben um die Durchlässigkeit zu schaffen und verbessern. Zirkelarbeit ist viel mehr wirksam wenn’s Pferd sich um den Oberschenkel seines Reiters gebogen ist. [Schweifseite der Madaille] Je mehrn leicht ist das abnehmen des äusseren Oberschenkels der Reitern um es besser gebogen zu entwickeln. Mit dieser zweite Methode ist der Drück des äusseres bewahrender und hinlegender Bein des Reiters abgenommen. Das Pferd fühlt sich während solcher Momenten die (frühere Drück-) Hilfe vom etwa verlängerten inneren Oberschenkel des Reiters, ohne es weder vermehrt noch verstärkerte machen müssen. Das abnehmen des äusseres Reiterbeines finde ich am leichtesten Fehlerkorrekturen um ein Pferd besser in die Biegung und Bewegung zuerfordern. Es ist als ob das Pferd in solche Momenten bewegt sich der Rippen im wiederversuch der verlorener Anfassung des äusseren Schenkels des Reiters. Damit ist die laterale Flexibilität am bestens sogar durch eine passives Mittel verbessert.  Zum Schluss: Kopfseite der Medaille ist eine aktive Methode, die mehr mit klaren Botschaft und Zeigen zu tun hat; Schweifseite gibt uns eine passiver und sehr Pferdefreundliche Methode als Möglichkeit in der Entwicklung die Durchlässigkeit vollig zu bringen. Beide Methoden können behilflich sein, wegen der Angelegenheit des Tages und das Temperament eines Pferdes.

Natürlich braucht und benutzt man in die Dressur häufig das ‘Reiten in der Stellung.’ Das machen wir besonders mit Jungpferden, die die sich noch nicht lange seine Gleichgewicht bei der Geradelekktionen erhalten/bewahren können. Zu viele Gebrauch der Geraderichtung eigentümlich im Hals mancher junge Pferden macht, meiner Erfahrung nach, einfach Hohlerrücken. Geradeausgehen hat mit einem Steifhals nichts zu tun. Geraderichtung hat ‘was mit der Stellung der Hinterfusse im Beziehung die Vorderbeintritte zu tun. Fehlerhaft ist das totale Geradeausmachen des Halses einer Jungpferdes den es oftmals sich hohl im Kreuz und Rücken für Schwachheit macht. Um Es in der Schwung zu bringen braucht das Jungpferd in seine Ausbildung viele Űbungen, die mit dem Biegen und nachfolgenden Qualitäten der Losgelassenheit zu tun haben. Das formuliert eine nutztliche, sogar sehr praktische Methode um den Rücken eines Pferdes entspannt machen. Danach wird es leicht die Bewegungsmöglichkeiten der Schwung zu erweitern. Das ‘in der Stellung reiten’ hilft’s Pferd, trotzdem sein Alter, in sich die Unterhalsmuskulatur zu entspannen. Dabei wird jede Pferd rücken-über schwingen und sich selbst schwingenlassen können. Energie (sogar die Vorwärtswilligkeit) kann nur durch ein entspanntes Pferderücken entlang von hinten bis vorne passieren, ohne verstopft werden, wenn das Reitpferd schwingt sich im Rücken. Darum ermöglicht die Biegung einem Pferd der Schwung. Wenn es am bestens geht es ist als ob die Rippen verschwinden sich (oder aus dem Weg gebracht werden) und das gibt nachfolgender Raum in der die Hinterfüsse tretten können. Dabei kann’s Dressurpferd die Unterfläche verkürtzen.

Endprodukt und Produzent: Einsamkeit, Geradeausgehen, und Harmonie beim reiten.

Im Foto sieht man eine Reiterindie benutzt eine leichte Anwendung                              Image

das Reiten-in-der-Stellung

Ähnliche und Sinnverwanten Wörter die Im Wörterbuch stehen um die Durchlässigkeit besser im Begriff zu erkennen: locker; gelockert; saugfähig; porös; weitmaschig; beweglich; abnehmbar; leichtfertig; vergnügungsüchtig

Durchläßichkeit darf man so beschreiben: die Hilfengebungen des Reiters sind genügend wirksam und effektiv für’s Pferd, dass sie passen von einer Körperseite/Körperteil bis zur anderem. Das effekt der Hilfengebungen passiert einfach von links bis rechts und andersrum, und Energie passiert von hinten nach vorne ohne verstopft sein. Mit Dressurreiten funktioniert es am besten wenn es so wie Licht durch eine Glassscheibe passiert. Wichtig ist’s zu beobachten das wir manchmal nichts schaffen sollen sondern es schaffen-lassen während die Ausbildung eines Pferdes. Das führt mich zur letzter Empfehlung; lieber sich (der/die Reiter-in) Beherrschen können als das Pferd mit Strenge Methoden kontrollieren. Durchlässigkeit stammt aus gute Mitteilen beim Reiten anstadt der Ansicht sein, dass es in alle Lekktionen gezwungen sein musse. Űber die Durchlässigkeit zu reden, wenn man in Versuchung geführt ist, immer noch vermehrte Starkanwendungen benutzen macht Alles verliert. Dabei würde die Entwicklung der Durlässigkeit nie ermöglicht. Für diesen Reiter, nur durch mitarbeiten und Erklärungen der Biegungshilfen ist die Durchlässigkeit eigentlich zu erreichen.

Weitere behilfliche Auskunt findet man am Internet bei:

http://www.sustainabledressage.net/collection/lateral.php  this link gives some some very good in-depth information and diagrams concerning bend and its role in the lateral movements (English language).