Un globo mundial, weltbreit, worldwide; a personal thank you to WordPress

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WordPress offers a terrific service, for which I am very grateful. When I started my blog I hadn’t initially known how much enjoyment it would bring. It is a lovely thing, truly, to be able to reach out to the world  in a literary format. I hope to personally build a larger readership over time, and look forward to increased active commentary. It has been a pleasure to engage the work and ideas of other ‘bloggers’ and I’m thankful that Worpress is available to us all.

Durchlässigkeit hat für mich mehr mit Biegung zu tun.

Durchlässigkeit hat für mich mehr mit Biegung zu tun.

Einen Artikel von Herrn Kurt Hartle

Was kann man machen während der Reitstunde als der/die Reitlehrer-in dir mehrmals schreit am lautestens möglich, ‘Durchlässigkeit; es muss durchlässig sein!’ Sie mussen es erst verstehen, dass es wahrscheinlich mit Biegenarbeit zu tun hat. Die Hilfengebungen des Reiters sollen das Pferd klar in sich beim biegen helfen. Das bedeutet, dass jede Reiter-in müss durch sein/ihr eigene Körperstellung die Biegungslänge und Form des Pferdes ermöglichen. Biegung kann erweitert sein durch die Stellung mit gut Orierentierung der Beinen und Hüfte des Reiters. Das Effekt solcher Hilfengebungen und wie man sein Dressurpferd zur Verbindung bringt ist natürlich auch ein Teil des Begriffes der Durchlässigkeits. Aber, am wichtigsten ist die Biegung des Reitpferdes um es auf eine leichtere und wirksame Verbindung (in klassischer Rahmen) zu bringen. Biegung (körperlangen Flexibilität) macht eventuel Beugung (definiert als Biegung des Hankens mit Belastung des Hinterhands und der Sprunggelenken) fürs Dressurpferd.

Mit diesem Bild sehen wir, dass die Reiterin hat (durch gute Körperstellung und Reitform) ihren Pferd es gezeigt wie locker beim Kreisteilreiten in der Ecke es werden kann. Biegsamkeit gibt hier Beweis der Durchlässigkeit.

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Jede Medaille hat eine Kehrseite. Ich führe den Lesern durch zei Methoden die gut zu erwähnen sind:

Oft hört man das ‘vermehrte Anwendung des inneren Beines’ um sein Pferd in die Biegung zu bringen. Das kann aber problematisch sein, weil manche Reiter-innen es zu hart sogar viel zu stark einfach machen. Für manche Reitstudenten-innen starkere Anwendung des inneren Unterschenkels verschlechtert sich fast stets im Gebrauch der Sporen; Nachfolge dagegen wird sicherlich vom Pferd eine defensives Verspannung der Rippenmuskulatur anstadt gebogen wegen des Sporens werden. Dadurch wird’s Pferd seine Trittenlänge verkürtzt und alle Möglichkeiten der Schwung und Raumgreifen sind, als Resultat, verloren. [Kopfseite der Medaille] Anstadt stärker bei der Anwendung des inneren Schenkels machen, empfehle ich das Anwenden der inneren Drehung des Knees um sein Pferd während des Kreisreitens besser zu beigen. Es kann dabei mehr mit der Stellung seiner Hüfte und dem Oberschenkel zu tun haben um die Durchlässigkeit zu schaffen und verbessern. Zirkelarbeit ist viel mehr wirksam wenn’s Pferd sich um den Oberschenkel seines Reiters gebogen ist. [Schweifseite der Madaille] Je mehrn leicht ist das abnehmen des äusseren Oberschenkels der Reitern um es besser gebogen zu entwickeln. Mit dieser zweite Methode ist der Drück des äusseres bewahrender und hinlegender Bein des Reiters abgenommen. Das Pferd fühlt sich während solcher Momenten die (frühere Drück-) Hilfe vom etwa verlängerten inneren Oberschenkel des Reiters, ohne es weder vermehrt noch verstärkerte machen müssen. Das abnehmen des äusseres Reiterbeines finde ich am leichtesten Fehlerkorrekturen um ein Pferd besser in die Biegung und Bewegung zuerfordern. Es ist als ob das Pferd in solche Momenten bewegt sich der Rippen im wiederversuch der verlorener Anfassung des äusseren Schenkels des Reiters. Damit ist die laterale Flexibilität am bestens sogar durch eine passives Mittel verbessert.  Zum Schluss: Kopfseite der Medaille ist eine aktive Methode, die mehr mit klaren Botschaft und Zeigen zu tun hat; Schweifseite gibt uns eine passiver und sehr Pferdefreundliche Methode als Möglichkeit in der Entwicklung die Durchlässigkeit vollig zu bringen. Beide Methoden können behilflich sein, wegen der Angelegenheit des Tages und das Temperament eines Pferdes.

Natürlich braucht und benutzt man in die Dressur häufig das ‘Reiten in der Stellung.’ Das machen wir besonders mit Jungpferden, die die sich noch nicht lange seine Gleichgewicht bei der Geradelekktionen erhalten/bewahren können. Zu viele Gebrauch der Geraderichtung eigentümlich im Hals mancher junge Pferden macht, meiner Erfahrung nach, einfach Hohlerrücken. Geradeausgehen hat mit einem Steifhals nichts zu tun. Geraderichtung hat ‘was mit der Stellung der Hinterfusse im Beziehung die Vorderbeintritte zu tun. Fehlerhaft ist das totale Geradeausmachen des Halses einer Jungpferdes den es oftmals sich hohl im Kreuz und Rücken für Schwachheit macht. Um Es in der Schwung zu bringen braucht das Jungpferd in seine Ausbildung viele Űbungen, die mit dem Biegen und nachfolgenden Qualitäten der Losgelassenheit zu tun haben. Das formuliert eine nutztliche, sogar sehr praktische Methode um den Rücken eines Pferdes entspannt machen. Danach wird es leicht die Bewegungsmöglichkeiten der Schwung zu erweitern. Das ‘in der Stellung reiten’ hilft’s Pferd, trotzdem sein Alter, in sich die Unterhalsmuskulatur zu entspannen. Dabei wird jede Pferd rücken-über schwingen und sich selbst schwingenlassen können. Energie (sogar die Vorwärtswilligkeit) kann nur durch ein entspanntes Pferderücken entlang von hinten bis vorne passieren, ohne verstopft werden, wenn das Reitpferd schwingt sich im Rücken. Darum ermöglicht die Biegung einem Pferd der Schwung. Wenn es am bestens geht es ist als ob die Rippen verschwinden sich (oder aus dem Weg gebracht werden) und das gibt nachfolgender Raum in der die Hinterfüsse tretten können. Dabei kann’s Dressurpferd die Unterfläche verkürtzen.

Endprodukt und Produzent: Einsamkeit, Geradeausgehen, und Harmonie beim reiten.

Im Foto sieht man eine Reiterindie benutzt eine leichte Anwendung                              Image

das Reiten-in-der-Stellung

Ähnliche und Sinnverwanten Wörter die Im Wörterbuch stehen um die Durchlässigkeit besser im Begriff zu erkennen: locker; gelockert; saugfähig; porös; weitmaschig; beweglich; abnehmbar; leichtfertig; vergnügungsüchtig

Durchläßichkeit darf man so beschreiben: die Hilfengebungen des Reiters sind genügend wirksam und effektiv für’s Pferd, dass sie passen von einer Körperseite/Körperteil bis zur anderem. Das effekt der Hilfengebungen passiert einfach von links bis rechts und andersrum, und Energie passiert von hinten nach vorne ohne verstopft sein. Mit Dressurreiten funktioniert es am besten wenn es so wie Licht durch eine Glassscheibe passiert. Wichtig ist’s zu beobachten das wir manchmal nichts schaffen sollen sondern es schaffen-lassen während die Ausbildung eines Pferdes. Das führt mich zur letzter Empfehlung; lieber sich (der/die Reiter-in) Beherrschen können als das Pferd mit Strenge Methoden kontrollieren. Durchlässigkeit stammt aus gute Mitteilen beim Reiten anstadt der Ansicht sein, dass es in alle Lekktionen gezwungen sein musse. Űber die Durchlässigkeit zu reden, wenn man in Versuchung geführt ist, immer noch vermehrte Starkanwendungen benutzen macht Alles verliert. Dabei würde die Entwicklung der Durlässigkeit nie ermöglicht. Für diesen Reiter, nur durch mitarbeiten und Erklärungen der Biegungshilfen ist die Durchlässigkeit eigentlich zu erreichen.

Weitere behilfliche Auskunt findet man am Internet bei:

http://www.sustainabledressage.net/collection/lateral.php  this link gives some some very good in-depth information and diagrams concerning bend and its role in the lateral movements (English language).

Newest release “Reflections” 2014

As soon as the album completes ‘transit’ with Songcastmusic it will be available through Amazon, iTunes, and Spotify.

A brief description of the featured tracks which may be heard currently at http://www.songcastmusic.com/profiles/SuffolkSkies

Reflections_KurtHartle_Coverart_2014

Solemn Places was written with the beautiful architecture and depth of image present in the cover-art photo provided by my sister-in-law. I felt the shot captured something deeply peaceful and grounding. Hence, I was moved to write something to convey that sense of comfort, place, and security.

Savannah’s Song evolved very quickly into something of a sparkle and jump in its character. It is one of those works which I can only explain by saying that, “it turned out to be more than I had originally set out to achieve.”

Farewell to the Sleeping Giant revisits a short work I’d written during my dressage apprenticeship back in 1990. I have arranged it some 24 years later as a keyboard trio (two pianos, and celeste). I included a bit of rhythmic extenuation to lead the ear to a cheerful final refrain for this newer version. The Sleeping Giant is, itself, an anthropomorphic geological feature in the high desert town of Twin Oaks, California. The rocky human facial profile stood in full view of my little adobe house during my years in training. It reminds me of natural beauty and youthful vigour under the aegis of a fine German dressage mentor.

Alternatives Gebrauch der Gerte; Gerten und Gerthilfen sind ersetzlich, aber sein Pferd unersetzlich ist

Artikel von Herr Kurt Hartle

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Ich will, am besten möglich, beim reiten eine echte Partnershaft mit meinem Pferd schaffen. Während jeder Reitstunde sollen wir uns sich einander besser verstehen. Ich bitte viel vom Pferd in dem es muss alles richtig so machen was gut für sein Körper ist. Aber, meine Verlangen haben immer Grund in die Geschichte der alten Dressurmeister. So wie Sie, ich will das was den Pferd immer nur Alles gut und gesundliches tut. Meiner Ansicht nach, ist die Gerte nicht mehr als Hilfsmittel gultig, wenn es gewaltätig und immer noch stark bei der Benutzung ist. Sei lieber leiser damit und kreativ bei der Anwendung der Gerte und das Pferd kann, durch eine gute wohlgemeinte Einfluβ des Reiters, am besten seine eigenen natürliche Fähigkeiten entdecken.

Im algemein vom Gebrauch der Gerte zu reden, traditionellerweise macht der Reiter das Antippen. Das bedeutet die Gerte ist von oben nach der Haut des Pferdes etwa schnell gebracht – je harter getan desdo scharfer. Natürlich kann‘s auch sanfter benutzt sein. Manche Reiter während der Reitlehrstunde verrraten um es sanfter zu machen. Gute Rat! Am schwierigsten zu beherrschen ist die Zeitangabe und das Warten (anstadt Erwartung) auf folgende Reagierungen vom Pferd. Reiterliche Zeitangabe dem Gebrauch der Gerte soll gleich nach der Anwendung des Gewichts- oder Beinhilfe kann problematisch sein…zu spät mit der Gerte antippen formuliert eine Straffe fürs arme Pferd…zu früh macht das Pferd abhängig auf der Benutzung einer Gerte um zu reagieren. Es kann dannach eine starke Geschiedenheit zwischen Reiter und Pferd entstehen: Resultat wird sicherlich Misvertrauen für beides Wesen. Ich meine es nicht, dass „mit der Gerte antippen“ in die Entwicklung eines Pferdes keinen Platz hat. Aber, es muss das einzige Wahl nicht sein. Wir suchen als intellligenten sensibeller Menschen Alternativen die uns mit der Entwicklung eines Dressurpferdes helfen.

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[Kliken Sie den kleinen Bild auf um’s zu vergrössern]

“Erkläre deinem Pferd, was du möchtest, das es für dich tut.Und wenn es bereit ist, zu tun, was du möchtest, dann störe es nicht dabei!”
Susanne Gerlach
Reitlehrerin

 

Obwohl das Antippen manchmal behilflich sein kann, das Pferd erwartet geschalgen werden und macht fast immer dafür in sich die Rippen verspannt.Oftmals finden wir das die traditionelle Gebrauch der Gerte verursacht eine Abkürtzerung der Trittlänge  – durch Verspannung der Rippenmuskulatur kann’s Pferd kein Raumgewinn als Produzent. Bei diese Angelegenheit ist es unmöglich um die Durchlässigkeit zuentwickeln, weil das Pferd nicht weder im Rücken noch im Hanken flüssig bewegen kann. Abgekürtztere Tritte sind vielleicht nutzlich für den Piaffe. Aber die sind unbehilflich bei der Etwicklung eines vorwärtsbedrängtes Pferdes. Verspannung die Rippen ist defensiv gegen folgenden Schmertzen und wird sogar vom Reiter interpretiert als „nicht vorwärts willig.“ Das schaft ein negatives Spirale in der den Reiter findet sich beim mehrere häufiger Gebrauch der Gerte notig (eine Art Abhängigkeit auf die Hilfsmittel). Die obene Tabelle beschreibt links oder rechts eine mögliche Entscheidungsrichtung. Um so eine negatives Spirale zu beenden braucht man einen anderen Weg. Die Bewältigung solcher Probleme braucht neue Gedanken an wie man kreatives Gebrauch (der Hifengebungen und) Hillfsmitteln schaffen kann.

Die Gerte kann oftmals zu einer besseren Effekt komme, wenn es von legender bis sofortig abgenommen sei! Für super sensibeller Pferden gibt es damit eine Möglichkeit um’s zur Anfassung der Gerte gewohnt und vertraut machen. Für Pferden, die früher reagierlos vor der Gerthilfen gemacht geworden sind, formuliert es diese Methode eine behilfliche Neuheit; gestriegelt von der Gerte sein anstadt immer noch angetippt. Nach dem mehrmahlig striegeln liege es regelmaβig fest aber auch zärtlich am Rippenhaut für ein Paar Augenblicke… dann als es vom Haut abgenommen ist … voosch, plötzlich vorwärds gegangen! Ohne gewaltig sein, das Abnehmen der vertrauenswurdiger Anfassung des Gertes macht eine Ablassen des Druckes und steht als absolut Gegenstand zur traditionelles Gebrauch eines Gertes dar. Diese kreative Methode kann viel mehr wirksam sein, weil für manche Pferde es eine Gerte abgenommen zu fühlen unerwartet ist. Das entlässt das Pferd von der bestraffartigen Anwendung der sogenannte Hilfsmittel.

Weitere Beiβpiele der alternative Methode:

  1. Manchmal benutze ich eine legende Gerte am Schulter des Jungpferdes um es mit Biegenarbeit zu helfen. Die stehende Kontakt am Schulter formuliert eine behilfliche Grenze und mein Hand darf dabei im Platz bleiben (anstadt vermehrte Zügelhilfe benutzen) und immer noch leicht beim biegen werden.
  2. Ich mache eine scharfe Lärme durch antippen meiner eigenen Reitstiefel. Anschlag für den Stiefel, nicht für’s Pferd.
  3. Noch räre aber auch behilflich, schlag ich die Mauer der Reithalle um eine laute Lärme zu machen (ich muss natürlich dabei vorsichtig sein für anderen Reitern und Pferden die in der nähe sind ).
  4. Ohne Kontakt zur Pferdekörper die Gerte kann auch als visuelles Kommando um zu kehren sein durch austricken der Reiters hand. Es wird auf diesem Fall auffällig in die Luft gesehen und vom Pferd beobachtet sein.

Mein Ziel ist nur das Sie es sich selbst nun vorstellen kann, dass es viele Alternativen beim An- oder Abwendung der Gerte als Hilfsmittel gibt! Hoffentlich wurde dieses Artikel Ihnen behilflich und ich wunsch’ Ihnen und seinen unersetzlichen Pferd eine gute Reitstunde danach.

Die Gerte als Hilfsmittel; Alternatives Gebrauch der Gerte

Persönliches Perspektiv; Das Pferd ist sein eigenes Wesen!

Mit dem Pferd arbeiten, nicht gegen ihm arbeiten; Entwicklung der Willigkeit macht ein unabhängig und freigebiges Reitpartner!

Artikel von Herr Kurt Hartle

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Seitdem ich fünfzig Jahre alt war habe ich mit Pferden und Reitern gearbeitet und gelehrt. Das macht nun bei meinem Mittelälter eine ganz lange Zeit um Lehr-, Lehrn-, und Lebens-erfahrungen mit Dressur und Pferde im algemein haben. Űberhaupt wichtig nach meiner Erfahrungen zu erkennen ist, dass das Pferd sein eigenes Wesen ist! Immer noch problematisch wird unsere Beziehung zur Pferden wenn wir von es zu viele Verlangen ohne seine Natur mitarbeiten erwarten. Um die Lekktionen zu beherrschen mussen wir erstmal sich uns beherrschen. Dadurch wird das Reiten eines Pferdes eine echt bedeutend und sinnvolle Partnershaft.

 Ich ermögliche als Reiter die Dressur für’s Pferd und interessiere mich für seine Wohlsein

Soll’s Pferd durch seiner Ausbildung sich für ein intelligentes oder dummes Wesen unterm Reiter genommen sei? Erfolgreiche Anwendung der Hilfengebungen dependet nicht nur auf techniker Rezepten der Dressurlekktionen aber auch auf das sogennanten Wie und Wann des Anfassens. Wie wir den Pferd in alle neuen Lekktionen einführen macht die Verschiedenheit zwischen Entwicklung der pferdlicher Willigkeit und das Widersagen jedes Kommondos des Reiters aus Miβverständnisse. Um es gut seine Dressurausbildung zu erleutern müssen wir als Reiter-innen (sogar wichtiger als Menschen) die psychölogische Brauchen der Pferden während des Lehrnprozesses nachdenken.

Ein Pferd ist ein Wesen mit Gehirn, Gedanken, Gedächtnis, und hat ins Leben seine eigenen Willen und Glückwunsche. Bei der Dressurarbeit soll’s Pferd in sich immer noch wohl fühlen. Meiner Ansicht nach, reiterliches Gefühl für’s gerittene Reitpartner ist am wichtigsten um die Leichtigkeit zu erfördern. Und, im Prozess kann das Pferd als freigebig in seiner Arbeit, ein Intelligentes Lerner, soziale Mitglieder, und ein natürliches Wesen genommen sein!

Durch gutes, geduldiges, regelmaβig und sensibeles Reiten macht die Dressur Pferdelogik für den Tier. Es will bessere Gleichgewicht in alle Grundgangarten finden. Es will soziale Beziehung zur Anderem und sucht sogar ein sicherer Platz auf der Erde haben. Durch reiten will’s Pferd sogar Freude und Zufriedenheit mit Erweiterung seines atletischen Möglichkeiten entdecken. Ich bin immer auf’s Versuch dieser Zielen im Umgang mit Pferden. Und, im dressurartiges Wandel der Partnershaft eines Pferdes, darf ich mich‘s auch als Reiter genieβen. Pferdliche Macht und Geschicklichkeit ist was besonderes! Ich kann es nur erhöfnen, dass beim Reiten es auch so für alle Menschen und Pferden sinnvoll und bedeutend ist. Das Pferd ist tatsächlich sein eigenes Wesen und durch ein gottesgegebenen Geschenk es will mit Menschen arbeiten, Freude finden, und vom anderen Wesen lernen.

“Das hochste Glück auf der Erde liegt auf dem Rücken eines Pferdes”Image

Weitere persönnliche Auskunft/Geschichte über den Autor diesen Artikels:

Ich, in meiner Jugend, kannte weder keine Ausdrücke noch Wörter die mit das Loben zu tun hatten. Das weil, mein Groβvater (das einzige in der Familie mit wem ich auf Deutsch sprechen konnte) nicht so einen Vokabular zu Hause hatte. Wegen seiner  Persönlichkeit  Lobenswürdigkeiten warren nie zu erwähnen.  Wir hatten zusammen keine Chancen das zu explorieren denn er die Neigung gewöhnlich mir auf Deutsch zu brüllen war. Schädlich und schade, dass er während meines Jugends absolut keine Geduld hatte. Ich habe am Ende trotzdem viel von ihm gelernt. Und, als ich fing mit Pferde zu abeiten, entschied ich es im algemein mit Pferden so unzufriendend streng, hart und übertriebend nicht sein.

Obwohl mein Vaterfigur in Opa nicht das richtige Muster war, bin ich für jedes Pferd sogar vaterlich und so viel wie möglich behilfich bei meiner Handlung und Mitartbeiten eines Pferdes. Nachdem meine kindliche Erfahrungen, ich war absolut erstaunt als ich zum ersten Mal Loben fur’s Pferd aus dem Mund meines deutschen Reitlehrers auf Deutsch gehört habe! Positive Ausdrücke warren mir am Anfang meiner Lehrlingszeit total unbekannt. Wörter und Ausdrücke so wie „So is schön, brav, du netter Kerl, gut gelungen, Prima! Ganz Liebes Pferd…“, usw. warren mir damals leider auβergewöhnlich. Seitdem meiner Lehrlingsjahren habe ich mir, dank an dieser netten Reitlehrer, ein breiteres positives Vokabular ins Leben und besonders für den Pferden die ich reite entdeckt! Mit meinem alten Reitlehrer konnte ich mich nicht nur als Techniker verbessern aber auch Empfindlichtkeit für’s Pferd lebenslang finden und haben. Loben und Lobenswörter sind viel mehr wirksam als fehlerhaftiges Denken. Verlangen beim ihm nur nach ein seltsames Ziel warren. Und, dieses Ziel war und ist noch immer was am besten fur’s Pferd ist! Es machte eine starke Eindruck und stand als gute Beiβpiel die ich als Reitlehrer lebenslang folge. Ich will dafür, dass ich mit jedem Pferd mit seiner gutgebenen Mühen zufrieden bin. Lobenswürdigkeiten beim reiten sind viele. Und, Lobensausdrücke häufig benutzen beim reiten macht’s je mehr Etwas positives.

Enhanced Voice Leading Through Chord Inversion

The way one note follows a previous note can build or resolve tension. And, how skillfully you craft the sequence of notes can make the difference between a piece which flows like water or a piece which stops and starts uncontrollably. Voice leading is the art of using one note in the melody and or the harmony to get to the next. I mention both melody and harmony because voice leading should be a consideration in both aspects of your musical works.

Think about a traditional I – IV – V – I pattern in the overall form   The notes of the bass-line comprise the root tone for each chord. Although the sounds for this common chord sequence function well they don’t allow for much crafting nor creativity. Total reliance on root tones for harmonic support leaves a piece rather dry and un-inventive.

Take the same chord sequence and perform a first inversion on the second chord. I – IV 6/3 – V – I  and the base note now lends variety. In terms of the chordal mass (the entire or bulk sound) not much has changed. But, options for texture and expression begin to open up. I have performed this same operation to establish a pleasing and clear attern within my recent piece ‘Sunset Celebration’ . The use of chord inversion enhanced the overall expression. 

extract_chord_inversionFollowing an inverted supporting tone, the next bass note could go up or down, could include passing tones, could introduce a new rhythmic element, possibly initiate counterpoint, etc. The possibilities are many once you try changing that support tone. And, by inserting distance across the interval you’ve added tension and excitement to a mundane chord sequence! The extract above shows how I used inversion to create a sequential ‘fall’ in the bass-line and then used an interval to create positive tension.

Crafting careful note choices in the bass and middle voices within the arrangement can help the flow of your musical works. It makes the difference between listener apathy and listener engagement. A flowing style is largely governed by used of root tones and or selective use of a particular chord’s inverted form. If you are working through a passage that was bland, you may want to experiment with inversions. The options for notes that follow open up. In doing so you may uncover hidden qualities that evoke a stronger response in the listener. A lot of power of expression can be found by taking some time to find opportunities to replace a root tone with a first or second inversion. Good luck in the development of your own works. May they flow like water to cut through rock over time!

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Seasonal Offerings

Dear Listeners,

I recently had a fan of my music ask what the inspirations behind a few of my works were. I found it was a pleasant task to describe things that prompted the creation of certain pieces. In that same vein, and in keeping with the changing seasons, I offer a different line-up of featured works on my music page  www.songcastmusic.com/profiles/SuffolkSkies and a short synopsis of what inspired each of the three pieces.

Autumn Chill…I have long held Autumn as my favourite of all the seasons. I remember, from youth, loving the turning of leaves, predominantly sunny skies with lovely cloud forms, and cooler temps following hot summers. I also remember once winning a poetry competition for creating a Haiku with this season at its heart. The change of seasons marks a turn on a grander scale. The Earth itself, or our northerly latitude at least, tips away from the Sun‘s intensity. What a magnificent phenomenon to inspire a light musical treatment of something so natural.

Sunset Celebration…England’s relatively high latitude lends itself to languid sunsets! The sequence of colour changes is drawn out over a longer period of time than I knew in California. Enough time passes that the changing hues and textures extend in a way I hadn’t known as a boy. I’m sure that many lands enjoy beautiful sunsets and feel the musical expression has wider appeal beyond these shores.

East of England…The region, and Suffolk in particular, enjoys the most sunshine on average than any other in England. There are too many places of outstanding beauty to list. Tourism, agriculture, industry…its all here and living vibrantly with a mixture of traditional and modern characters and values. A lovely place to reside!

Arctic Circle…(description of an upcoming orchestral work for inclusion to the third album, release date next year.) As a very little chap, indeed, I have a memory of falling into a snow drift whilst on a trip to Pennsylvania. It was delightfully cold, bright at the top with ever more blue shades further down toward my feet, and quite suddenly silent. My mother, sister Sherrie, and I had flown out to stay with my Danish grandmother. Snow is largely a novelty throughout most of California. Although I came to know a few very cold, icy winters during my dressage apprenticeship. The sight of ice crystals, snow flurries, incredible ice formations, and the northern lights all came to bear in forging this work. The mystery and majesty are all there and I was able to express, in some way, how foreboding and fascinating frozen water can be. Science and art bear a close resemblance to one another when confronted with such a subject.

I hope you enjoy these few works, and the little stories behind them. And, as always, I extend gratitude for your interest in my compositions!

Modern Foreign Languages and Music; Language as Sound, and Sound as Communication

It has long since occurred to me that different languages each hold their own music. I am a life long speaker of three languages and have enjoyed the pulse, rhythms, and song-like qualities of each of them. Foreign languages have their own individual musicality. This is something quite obviously present and available within poetry…whether the poem is in rhyme or modern prose style. But, I also believe such musicality is present and very much accessible in everyday speech (especially when the topic of discussion delves deeper and or more passionately into the subject). There are regional differences across counties within various countries. So, it follows that the ‘music’ of the language makes its differences known to native speakers. Many ways of speaking and sounding abound. So long as we are engaging new ideas and new modes of expression, everyday language makes use of many hallmark elements of music: i.e. phrasing, timing, tempo, intensity, mood colouration (modulation), theme with variations, and originality.

I have recently spent a little time in online exploration of language resources. And, fortunately for us there are many. I share with you a few to assist with those learning Spanish, and or, German. Both are, for me, fine examples of colourful and melodic MFL languages widely studied in schools today. I hope the links help to further your own language studies. And, I also hope you take notice of the wealth of expression, new pathways to logic, cultural interchange, and just plain great musicality available in other languages. All of these things may also be listed as benefits we garner whilst listening to music!  Ich wunsch’ euch eine gute Lehrreisse! Les espero una buena aventura aprendida!

Hay mucho mas que decir…Es gibt noch viel zu sagen…More to say in future

http://www.bbc.co.uk/languages/spanish/ 

http://www.bbc.co.uk/languages/spanish/cool/argument_flash.shtml

http://www.studyspanish.com/

http://www.dw.de/learn-german/deutsch-warum-nicht-series-1/s-2549

http://www.bbc.co.uk/languages/german/cool/argument_flash.shtml

http://www.dartmouth.edu/~german/Grammatik/Grammatik.html

http://www.dw.de/deutsch-lernen/dialektatlas/s-8150

http://tutoringtoexcellence.blogspot.co.uk/2013/09/foreign-languages-and-british.html

Lately, I Find Myself Gazing at Stars, and Hearing Guitars…

Dear Readers,

I do appologise for not posting much of late! Hence the title for this little article (an extract from the song “Young and Foolish,” or in my case middle aged and hopefully not so foolish). After completing a trio of piano guitar duets I have continued to refine some prior recordings over the past few weeks. But, mostly this week (says he, now sounding a bit like a skit out of “The Fast Show”) I have been focussed on all things Orchestration! It’s not something I’ve studied formally. Thus, my penchant for orchestration is instinctual and self taught. What a joy to uncover some new effect or depth of expression in new and or unusual combinations of instruments in a particular work. Naturally I find myself reading works on the subject of orchestration…so many rules, some helpful, some unneccessarily restrictive. I’m not a natural rebel, really. However, if I were to believe all that I read I may not ever find anything akin to a unique voice. Hence, I (self) study orchestration technique and its application with a proverbial pinch. I want to know the rules so that I might break them…at least in places.

I find myself listening more closely than ever before to lead-ins and choices of instrumentation in classical works and movie scores. Many of the effects I hear I want to emulate, many I want to morph. Without outside ideas I doubt my music would be where it is. I can’t get my ideas down on paper fast enough. Listening to other works lends a basis, at least, from which to build a new edifice. As I go along with this journey I realise and recognise how very much my ear has been trained and built by the works of those who composed before (and contemporarily create). How much richer is the tapestry, for loose threads sometimes lend beauty in texture from a distance! Mixed metaphors, I know, so what. Enjoying the journey! Not much more to say at the moment.